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2006

Anlässlich der Jahresmedienkonferenz hat der Schweizerische Bankenombudsman heute Morgen in Zürich über das Geschäftsjahr 2005 informiert. Insgesamt wurden mit 1'495 Kundenanfragen rund 14% weniger Fälle als im Vorjahr (1'735) behandelt. Bei 35% der schriftlich behandelten Fälle nahm der Bankenombudsman Rücksprache bei der Bank. Mehr als die Hälfte dieser Interventionen führten zu einer Korrektur durch die Bank.

2005

Anlässlich der Jahresmedienkonferenz hat der Bankenombudsman heute Morgen in Zürich über das Geschäftsjahr 2004 informiert. Die Anzahl Kundenanfragen war im vergangenen Jahr mit 1'735 rückläufig. Der Trend zu immer vielschichtigeren Fällen ist jedoch ungebrochen. Bei 42% der schriftlich behandelten Fälle intervenierte der Bankenombudsmann bei der Bank. Etwa bei der Hälfte dieser Fälle zeigte sich ein Fehlverhalten der Bank. Schwerpunktthema der diesjährigen Jahresmedienkonferenz war die Schädigung von Bankkunden durch Betrüger.

2004

Die Zahl der zu behandelnden Fälle beim Schweizerischen Bankenombudsman ist im Jahr 2003 erstmals leicht zurückgegangen. Insgesamt wurden mit 2'113 Kundenanfragen im Berichtsjahr rund 4% weniger behandelt als im Vorjahr. Bei 38% der Dossiers sah sich der Ombudsman veranlasst, bei der betroffenen Bank zu intervenieren. In etwa der Hälfte dieser Fälle konnte eine Entschädigung des Kunden erreicht werden.

2003

Mit rund 20% ist die Zahl der zu behandelnden Fälle im Jahr 2002 erneut stark angestiegen, und zwar auf 2'201. Besonders markant war die Zunahme der Anfragen aus dem Bereich Anlageberatung und Vermögensverwaltung. Bei 978 auf dem Korrespondenzweg eingereichten Dossiers konnte der Ombudsman in 694 Fällen aufgrund der vorhandenen Unterlagen eine Auskunft oder eine abschliessende Antwort erteilen. In 284 Fällen bestand Anlass, bei der Bank zu intervenieren, und in 147 Fällen erlangte der Ombudsman eine teilweise oder volle Entschädigung des Kunden. Die ebenfalls vom Bankenombudsman geführte Anlaufstelle für die Suche nach nachrichtenlosen Vermögenswerten konnte Werte von insgesamt CHF 4,1 Mio. den Berechtigten zugänglich machen.