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In einem anderen Fall bewahrte der Kunde seine Kreditkarte in seinem Portemonnaie auf, welches er meistens auf sich trug. Trotzdem wurde ihm die Kreditkarte – und nur die Kreditkarte – entwendet, ohne dass er dies bemerkte. Auch dieser Kunde stellte den Verlust erst fest, als er die Karte das nächste Mal einsetzen wollte. Er liess sie sofort sperren und erstattete Strafanzeige. Es ergab sich, dass seit der letzten durch ihn erfolgten Benützung vor zwei Tagen insgesamt 6 weitere Buchungen erfolgt waren.

Die Kundin bereiste Thailand. Sie benutzte ihre Kreditkarte unregelmässig. Als sie wieder einmal mit der Karte bezahlen wollte, stellte sie deren Fehlen fest. Sie liess die Karte sofort durch einen Bekannten in der Schweiz sperren. Aufgrund des Bankgeheimnisses durfte die Bank dem Bekannten keine Auskunft erteilen. Die Mitarbeiterin teilte ihm am Telefon lediglich mit, dass der letzte Bezug vor ca.
Der Kunde bezahlt mit seiner Kreditkarte. Diese wird – vom Kunden unbemerkt – «kopiert». Erst auf dem Kontoauszug stellt der Kunde fest, dass mit «seiner» Karte Geschäfte getätigt wurden.
Primär soll der Kunde den gesunden Menschenverstand walten lassen. So soll er bei dubiosen Gelegenheiten vorsichtig mit dem Einsatz der Karte sein. Diese ist nach Möglichkeit nicht aus der Hand zu geben und sicher soll der Kunde nie einen zweiten Beleg unterschreiben, solange der erste nicht vor seinen Augen vernichtet wurde.
Dem Kunden wird die Bancomat- oder Kreditkarte gestohlen. Es gelingt der Täterschaft, mit Karte und persönlichem Code (PIN-Code) Bargeld zu beziehen.
Der PIN-Code ist ein nur dem Karteninhaber bekannter Code. Auch dem Bankenombudsman sind keine Fälle bekannt, in welchen ein PIN-Code ohne – allenfalls auch nur geringfügige – Nachlässigkeit oder Verschulden des Karteninhabers «geknackt» werden konnte.
Dem Kunden wird die Kreditkarte gestohlen. Bevor der Kunde den Diebstahl bemerkt, gelingt es der Täterschaft, Waren zu beziehen.  Der Kunde bezahlt mit seiner Kreditkarte. Diese wird – vom Kunden unbemerkt – «kopiert». Erst auf dem Kontoauszug stellt der Kunde fest, dass mit «seiner» Karte Geschäfte getätigt wurden. Dem Kunden wird das Portemonnaie mit sämtlichen Karten und Identifikationspapieren gestohlen.
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