Vermögensverwaltung

Wertpapierkauf: Wer haftet für unerwartete Steuerfolgen?

Kategorie Vermögensverwaltung | Quelle Jahresbericht 2009/01

Die Kundin mit einem Vermögen von rund CHF 100’000.- ersuchte die Bank um Vorschläge für die Anlage von CHF 50’000.-. Die Bank empfahl ihr ein strukturiertes Produkt mit einer Laufzeit

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Sinnvolle Lösung ist nicht möglich, wenn beide Seiten auf Maximalforderung beharren.

Kategorie Vermögensverwaltung | Quelle Jahresbericht 2008/20

Das Verhältnis zwischen Kunde und Bank war seit Langem gestört. Die Bank entschloss sich deshalb, die Beziehung unter Einhaltung der Kündigungsfrist aufzulösen. Gleichzeitig teilte sie dem Kunden mit, dass sie

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Auflösung eines Vorsorgekontos: Voraussetzungen

Kategorie Vermögensverwaltung | Quelle Jahresbericht 2008/16

Die Kundin teilte der Bank mittels Formular mit, sie wolle ihr Vorsorgekonto (2. Säule) auflösen. Die Bank solle die Fondsanteile verkaufen und den Erlös auf ihr Privatkonto überweisen. Im Begleitschreiben

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Pflicht zur Abrechnung und zur Rechenschaftsablage

Kategorie Vermögensverwaltung | Quelle Jahresbericht 2007/06

Die Kundin hatte durch Vermittlung der Bank eine fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen. Es war vereinbart, dass zur Begleichung der Gebühren und Kosten jeweils Fondsanteile verkauft werden. Die Kundin erhielt jedes Jahr

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Schwer nachvollziehbare Argumentation der Bank

Kategorie Vermögensverwaltung | Quelle Jahresbericht 2006, Seite 12

Eine im Ausland wohnhafte Kundin behauptete, die Bank vor mehr als 15 Jahren beauftragt zu haben, ihre flüssigen oder fällig werdenden Mittel jeweils quartalsweise als Treuhandfestgeld anzulegen. Bis ins Jahr

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