Falsche Geschäfte mit kopierter Kreditkarte

Kategorie Karten | Quelle Jahresbericht 2004, Seite 9

Der Kunde bezahlt mit seiner Kreditkarte. Diese wird – vom Kunden unbemerkt – «kopiert». Erst auf dem Kontoauszug stellt der Kunde fest, dass mit «seiner» Karte Geschäfte getätigt wurden.

Primär soll der Kunde den gesunden Menschenverstand walten lassen. So soll er bei dubiosen Gelegenheiten vorsichtig mit dem Einsatz der Karte sein. Diese ist nach Möglichkeit nicht aus der Hand zu geben und sicher soll der Kunde nie einen zweiten Beleg unterschreiben, solange der erste nicht vor seinen Augen vernichtet wurde.

Beim Einsatz der Karte am Automaten soll sich der Kunde nicht ablenken lassen. Er soll sich vergewissern, dass er beim Eingeben des PIN-Codes nicht beobachtet wird, und vermeiden, dass ein freies Sichtfeld auf die Tastatur des Automaten besteht. Er sollte keine Hilfestellung von fremden Personen annehmen, die Transaktion abbrechen, falls Probleme auftauchen, und den Automaten nicht ohne die Karte verlassen. Wird diese vom Automaten nicht freigegeben, muss die Bank umgehend informiert und die Karte gesperrt werden. Ebenso sollte der Kunde die Bank informieren, wenn er am Automaten selbst oder in dessen Umgebung etwas Ungewöhnliches feststellt.

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